Tipps "n" Tricks
Betriebssysteme - Windows 98 

Last Update: 22. Juni 2001/Webmaster

Ohne Treiber läuft nichts (USB)
Thema: Universal Serial Bus: Vor- und Nachteile
  USB-Geräte erkennt Windows beim Anschliessen im Normalfall automatisch. Es fordert Sie zur Installation des Treibers auf. Für einige Geräte, beispielsweise für Microsofts Intellimouse oder den Joystick Sidewinder, befindet sich der Treiber schon auf der Windows-CD. In der Regel müssen Sie die Software von der CD des Herstellers installieren. Für Geräte, die nicht ständig mit dem Rechner verbunden sind (Fotodrucker oder Digitalkamera), aktiviert Windows den einmal installierten Treiber bei Bedarf.
Anders als herkömmliche Peripherie können Sie USB-Geräte auch bei laufendem System anschliessen. Sie sollten dabei aber immer dieselbe USB-Buchse am PC verwenden. Wenn Sie das Gerät umstecken, fordert Sie Windows sonst erneut zur Installation des Treibers auf.
Eine Besonderheit stellen USB-Tastaturen und -Mäuse dar. Auch für diese ist ein Treiber erforderlich, der nur unter Windows zur Verfügung steht. Schliessen Sie daher USB-Tastaturen und -Mäuse erst einmal parallel zu den vorhandenen Geräten an. Installieren Sie danach die Treiber, und testen Sie die korrekte Funktion. Erst jetzt können Sie Ihre alten Geräte ausmustern.
Damit Sie die Tastatur im DOS-Modus nutzen können, muss Ihre Hauptplatine "Legacy-Support" bieten, und dieser muss im Bios aktiviert sein. Näheres sollten Sie im Handbuch erfahren. Ohne diesen bleibt Ihnen für den DOS-Modus nur der Anschluss einer zweiten, herkömmlichen Tastatur. DOS-Spiele und -Anwendungen, die eine Maus erfordern, können Sie gar nicht mehr verwenden. Hier sind Sie weiter auf Ihre serielle oder PS/2-Maus angewiesen.

 

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